Butterkuchen
Ob Susanne Martin ihn genauso macht, weiß ich nicht. Aber ich kenne genug Pferdefreunde, denen er genauso schmeckt.
Obacht:
Insgesamt braucht man schon so 2 ½ Stunden bis man ihn essen kann, weil der Teig so viel gehen muss.
Zubereitung
- Mehl in eine Schüssel geben, eine Kuhle machen.
- Hefe in die Kuhle bröseln und mit 1-2EL Zucker „füttern“.
- Gesamte Milch in die Kuhle geben und vorsichtig vermischen, so dass sich die Hefe auflöst ohne zu viel Mehl in die Kuhle zu bringen.
- Abgedeckt für 15 Minuten ruhen lassen.
- Restlichen Zucker, Vanillezucker, Butter, Ei und Salz zugeben und verkneten.
- Teig gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat (45–60 Minuten).
- Gleichmäßig auf dem Blech verteilen, nochmal zugedeckt 20 Minuten gehen lassen.
- Optional: Mit dem Finger oder Kochlöffel Löcher für die Butter in den Teig stechen.
- Die kalte Butter abstechen und auf dem Kuchen verteilen, ca. die Hälfte des Zuckers darüber streuen und alle Mandeln dazugeben.
- Nochmal 15 Minuten gehen lassen, zwischenzeitlich den Backofen auf 200° Ober/Unterhitze vorheizen.
- Ungefähr 20–25 Minuten backen (so kurz wie möglich)
- Nach dem Backen mit Sahne begießen. Wenn diese nach 4–5 Minuten eingezogen ist, die zweite Hälfte des Zuckers darüberstreuen.
Zutaten:
- 500 g Weizenmehl
- ½ Hefe
- 100 g Zucker
- 1 EL Vanillezucker
- 80 g Butter weich
- 1 mittelgroße Eier
- 220 ml Milch lauwarm
- 1 Prise Salz
- 50 g Butter kalt, für den Belag
- 15 g Zucker für den Belag
- 50 g gehackte Mandeln für den Belag
- 200 g Sahne nach dem Backen
- 15 g Zucker nach dem Backen
Diesmal echt zuckrig: ich nehme immer nur die ½ oder ⅔ der angegebenen Zuckermenge, du kannst dir viel sparen ohne dass der Kuchen weniger gut schmeckt.